sungazing

Fragen von Praktizierenden
& Antworten von Abuna Semai & erfahrenen Sungazern


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FRAGE

Ich habe heute bei trübem Himmel praktiziert. Meine Augen haben zu Beginn etwas getränt und begrannt, vermutlich durch den hohen Sonnenstand. Ist das unschädlich?

ANTWORT

Bei trübem Wetter kann die Praxis sogar schwieriger sein als bei klarem Himmel, da die Wolken einen grelleren Himmel ergeben können als wenn wolkenlos. So kann ein Tränen und Brennen der Augen passieren. Dies ist ein Reinigungseffekt sein, aber du solltest aufpassen, dass deine Praxis leicht und anstrengungslos bleibt. Beharrlich, aber nicht hartnäckig. Ein entspannter und ruhiger Geist ist der Schlüssel; das Ego versucht uns immer, dass wir entweder zu viel oder zu wenig tun ;).



FRAGE

Erlauben Wolken uns ein wenig länger zu praktizieren als zu wolkenfreien Zeiten, um den vollen Nutzen davon zu haben?

ANTWORT

Vielleicht kannst du an einen Wolkentag länger praktizieren, aber auch hier gelten die selben Empfehlungen wie zum UV-Index genannt: Sich lieber an die regeln halten ;).



FRAGE

Ist es effektiv und sicher durch Wolken hindurch zu praktizieren? Heute war eine Wolkendecke, aber das Licht dennoch hell und grell. Manchmal konnte man die Sonnenscheibe hindurch erkennen. Ist das ok?

ANTWORT

Es ist ok durch Wolken zu praktizieren. Es ist sogar vorteilhaft, da du deine Praxis nicht unterbrichst. Nimm den hellsten Punkt am Himmel, auch wenn du die Sonne nicht direkt sehen solltest, da Sungazing sich mehr um Licht als um die Sonne dreht (auch wenn der Name das nicht vermuten lässt ;)). Praktizierst du so, dann addierst du an dem Tag keine 10 Sekunden, sondern nur, wenn du freien Blick zur Sonne hast.



FRAGE

Mein UV-Meter sagt mir um 15 Uhr, dass die UV Strahlen bei 0 sind. Kann das sein? Bedeutet das, dass im Winter ab 15 Uhr praktizieren kann, auch wenn der Winkel so hoch ist?

ANTWORT

Generell ist die Anweisung bei Sungazing, dass nur die erste oder letzte Sonnenstunde erlaubt ist. Aber. Wenn der UV-Index sehr niedrig oder sogar bei 0 ist, ist es ok die Praxis zu versuchen. Aber du solltest du darauf achten, dass die Sonne nicht zu hell ist, die Meditation so leicht wie zu den erlaubten Zeiten ist und nicht anstrengend wird, die Dauer des Nachleuchtens für dich in deinem gewohnten Rahmen ist, und dein allgemeines Wohlbefinden sich nicht verschlechtert. Ich empfehle dir zunächst mit etwas geringerer Dauer zu praktizieren, wenn du dich ausserhalb des Zeitfensters, aber unterhalb eines UV-Index unter 2 bewegst, zum Beispiel: Wenn du 8:20 Minuten lang praktizierst, dann probiere erst einmal 4 oder 5 Minuten und beobachte, was passiert, wie es dir und deinen Augen geht. Wenn es so einfach und problemlos geht, wie zu den erlaubten Zeiten, dann kannst du die Zeiten langsam erhöhen. Finde heraus, ob du dieselbe Zeitdauer sungazen kannst oder sie um 10, 20 oder 30 Prozent reduzieren musst. Lass dich von deiner Aufmerksamkeit und Erfahrung leiten.



FRAGE

Da man ja in der ersten oder letzten Sonnenstunde praktizieren darf, darf man auch bei beiden am selben Tag oder nur einmal am Tag?

ANTWORT

Nur einmal am Tag ;). Ich empfehle, dass man morgens es das erste Mal versucht. Wenn es dann zu bewölkt ist, hat man am Abend noch eine zweite Chance.



FRAGE

Kann man alternativ, wenn der Himmel bewölkt ist auch ausserhalb des erlaubten Zeitfensters in die schwache Sonne hinter die Wolken schauen?

ANTWORT

Nein. Die UV-Strahlen können dennoch für diese Praxis zu hoch sein, um schadlos praktizieren zu können. Das einstündige erlaubte Zeitfenster nach Sonnenaufgang oder vor Untergang ist zur Sicherheit für die Augen so gelegt worden.



FRAGE

Es war wochenlang bewölkt und die Sonne war nicht zu sehen... wie genau läuft das jetzt, mache ich dann einfach weiter?

ANTWORT

Laut Hira Ratan Manek macht man in dem Fall einfach bei der letzten Peraxisdauer weiter. Wenn das wenige Tage sind, passt das auch. Meine Erfahrung ist jedoch, wenn die Pause recht lange war, wie Wochen oder sogar Monate, dass es günstig ist mit etwas geringerer Zeit zu beginnen, da die Nerven und Körperchemie sich erst einmal wieder daran gewöhnen müssen - in etwa wie beim Muskeltraining. Warst du zum Beispiel bei 13 Minuten, würde ich bei 10 beginnen, dann täglich um eine Minute steigern, dann bei 13:10 weitermachen mit den üblichen 10-Sekunden Schritten. Das Wohlbefinden wird dir zeigen, wann du sogar noch weniger praktizieren solltest oder sogar mehr kannst.



FRAGE

Soll man während des in die Sonne Schauens das natürliche Zwinkern unterdrücken oder ist dies irrelevant?

ANTWORT

Blinzeln nicht unterdrücken, aber versuchen diese nicht als Reflex stattfinden zu lassen, sondern bewusst absichtlich zu blinzeln, um zB sich ansammelndes Tränenwasser abfließen zu lassen.



FRAGE

Sollte man sich immer genau auf einen Punkt fixieren, oder kann man auch während einer Session links, rechts, oben und unterhalb der Sonne schauen, bzw. den Blickpunkt switchen während einer Session?

ANTWORT

Beim Sungazing wird das Fixieren der Sonne und auch der konzentrierte Blick gelehrt. Ich kann dagegen empfehlen, mit dem weichen Blick zu praktizieren, wie in der Praxisanleitung auf dieser Webseite erklärt. In der Regel wird in die Sonne geschaut, du darfst aber gern auch in andere Positionen gehen, die Sonne sollte dabei aber im Blickfeld bleiben.



FRAGE

Muss man das Nachleuchten immer beobachten? Ich bin gerade bei etwas mehr als zwei Minuten Sungazing, das Nachleuchten aber dauert bis zu 10 Minuten, ist das normal? Wenn ich mal nicht in der Lage bin, das Farbenspiel bis zum Ende zu beobachten, hat das negative Auswirkungen auf die Augen?

ANTWORT

Das sind gleich zwei Fragen :). Und ja! Das Nachleuchten muss zwingend beobachtet werden, bis es von Selbst vollständig verschwunden ist, nur dann besteht keine Gefahr für die Augen. In der Regel dauert das Nachleuchten wenige Augenblicke (oder ist sogar garnicht vorhanden) bis maximal 10 Minuten, es ist also bei dir noch im Rahmen. Nur bei der Praxis der Sonnenmeditation ist das Beobachten des Nachleuchtens in bestimmten Fällen nicht notwendig, was auf den Workshops erläutert wird. Auch die Bedeutung der Farben und warum es überhaupt zum Nachleuchten kommt, wird dort erläutert. Im Sonnenyoga gibt es dazu keine Infos.



FRAGE

Warum barfuß sein beim Sungazing?

ANTWORT

Wir tauschen positive und negative Ionen mit der Natur durch Atem und Füße aus - über die Füße aber nur, wenn barfuß ;). Dies hilft, unser durch Sungazing ausgeglichenes System zu stabilisieren. Mehr dazu findest du hier.



FRAGE

Mittlerweile bin ich bei knapp 19 min angekommen. Wenn ich morgens bei Sonnenaufgang starte ist alles wunderbar. Wenn ich am Abend in die untergehende Sonne schaue, dann gelingt mir das Sungazing nur mit einiger Mühe. Ich habe dann oft das Gefühl die Sonne ist zu grell, obwohl ich in der letzten halben Stunde starte. Vorgestern habe ich begonnen und wieder mit dem Input "Ein volles Gefäss kann nicht mehr befüllt werden" abgebrochen. Bin dann in eine Meditation gegangen und habe zunächst alle Tageseindrücke abfliessen lassen. Als ich das Gefühl hatte Platz zu haben, begann ich nochmals mit dem Sungazing. Dann ging es wunderbar. Allerdings war dann auch die Sonne tiefer. Nun meine Frage: Ist das etwas was auch ihr macht, leer werden um Sonnenenergie reinzulassen?

ANTWORT

Der Geist ist zu unterschiedlichen Zeiten verschieden aktiv, still, blockiert oder frei, je nach persönlichen Themen, daher wird die Sonne auch jedes Mal etwas anders wirken, greller sein oder nicht. So in etwa als würden innere Wolken vorbeiziehen, die auf das hereinfallende Sonnenlicht dann plötzlich reagieren. Alles, was dich in einen stillen, liebevollen, friedlichen, entspannten Zustand bringt hilft dir beim Sungazen. So zB auch deine Meditation. Ändert sich dein Inneres, kannst du auch das äußere Licht besser zulassen. Daher werden hier auch die vorbereitenden Meditationen empfohlen.



FRAGE

Bei uns wird es morgens schon recht kalt. Wie gestaltet sich das Sungazing im Winter? Ich habe eine Yogamatte aus Naturlatex. Ist die und ein paar warme Socken als Isolation Ok?

ANTWORT

Tja. Das ist einer der Gründe warum ich den Winter in Asien verbringe. Es braucht mehr Einsatz im Winter, da jede Gelegenheit genutzt werden muss. Und es wird oft viele Tage geben, an denen man nicht praktizieren kann. Hier kann ich alternative Meditationen empfehlen, um die Zeit zu überbrücken und Erreichtes einigermaßen zu erhalten. Die beste ist "Vipassana" nach SN Goenka. Ansonsten sind auch die vorbereitenden Meditationen für Sonnenmeditation möglich, von denen ich hier einige gesammelt habe. Ich selbst habe barfuss stehend auf einem Schaffell praktiziert, wann immer dennoch dies nicht gereicht hat, bin ich in der Wohnung noch einige Zeit barfuss gelaufen. Nach mehr Erfahrung kann man die Energieflüsse besser spüren und bemerkt, wann sich Energie in den Boden entladen will und wann nicht. Kalte Füße zB sind ein eindeutiges Zeichen eines Energiestaus, dann Socken aus und barfuss laufen. Auch in der Wohnung. Die Erdung ist dann zwar nicht perfekt, aber auch nicht 0.



FRAGE

Mit dem rechten Auge konnte ich besser in die Sonne schauen als mit dem linken Auge, das ich zukneifen musste. Versuchte ich mit dem linken reinzusehen war es wie die Mittagssonne. Warum ist dies manchmal so verschieden?

ANTWORT

Dies hängt von der Hirnhälftenaktivität ab, die sich ca. alle 90 Minuten wechselt, dh zumeist ist eine der beiden Gehirnhälften dominant aktiv - für 90 Minuten, dann ist die andere dran. Dies hat etwas mit den dominanten geistigen Blockaden zu tun, also zB ob eher mit Vergangenheits- oder Zukunftsbezug, ob eher mit Menschen auf Augenhöhe oder Schutzbefohlene, Männlich & Weiblich, Ida und Pingala, usw. Es gibt viele mögliche Unterscheidungen. Generell wird dieses Ungleichgewicht zwischen der rechten und linken Hirn- & Körperhälfte aber nach und nach durch die Sonnenpraxis ausgeglichen. Einige Praktizierende begegnen dem auch mit Wechselatmung oder Binaural Beats.



FRAGE

Kann man auch durch die Sonnenbrille Sungazing praktizieren?

ANTWORT

Sonnenbrillen, ebenso wie Fensterglas filtern die meisten Sonnenfrequenzen heraus. Und wir benötigen ale Frequenzen und nicht nur einen Teil der Sonne. Die Erde und auch alle ihre Bewohner sind ideal auf diese Frequenzen abgestimmt und Probleme bei ihnen treten immer nur dann auf, wenn diese nicht in Harmonie sind. Zusätzlich führt der Blick durch abgedunkeltes Glas -wie bei Sonnenbrillen- dazu, dass sich die Pupillen weiter öffnen. So gelangen jene Sonnenstrahlen, die nicht herausgefiltert werden, zuviel auf die Netzhaut, da dem Auge eine falsche Intensität vorgegauckelt wird.



FRAGE

Wie geht Sungazing in nördlichen Gegenden, wo monatelang keine Sonne scheint?

ANTWORT

Genau so, wie in allen anderen Gegenden :). Praktizieren ist nur möglich, wenn die Sonne scheint... Natürlich haben in nördlichen Gegenden wohnende Menschen kaum die Gelegenheit im Winter zu praktizieren. Deswegen gibt es ja auch noch andere sehr kompetente Meditationen, wie zum Beispiel Vipassana nach Goenka, und alle sonstigen von mir gelehrten Meditationen, wie das Spontanbewegen. Da es bei Sungazing allerdings auf den UV-Wert und nicht die Uhrzeit ankommt, kann es sich lohnen sich ein UV-Meter zu besorgen, was für 10-20 € zu bekommen ist. Damit kann man bequem den UV-Wert messen, und hier kommt es darauf an, dass diese unter dem Wert 2 ist, da dieser für die Augen ungefährlich ist. Die Angabe bei Sungazing, dass man nur in der ersten und letzten Sonnenstunde praktizieren soll, kommt daher, das dieses Zeitfenster weltweit das sicherste ist. Jedoch je nörtlicher oder südlicher man vom Äquator aus gesehen kommt, um so langsamer wird die Sonne Richtung Zenit am Mitttag steigen, und somit wird der UV-Wert wesentlich länger unter 2 bleiben als nur in der ersten oder letzten Sonnenstunde, so dass man teilweise sogar 1,5 bis zu 2 Stunden vor Sonnenuntergang oder bis nach Sonnenaufgang praktizieren kann. In Äquatornähe dagegen ist das 1-Stunden-Fenster schon zu großzügig gewählt.



FRAGE

Warum sitzt man bei Sonnenyoga/Sonnenmeditation und steht beim Sungazing?

ANTWORT

Bei Sungazing ist die Energie aufgrund des niedrigen Sonnenstandes nicht so hoch wie bei Sonnenmeditation und Sonnenyoga. Bei hohen Energien können bestimmte Effekte auftreten, wie zum Beispiel plötzliche Absencen, heißt Bewusstseinsaussetzer - dies ist so gewollt und ist begründet in sich auf einmal lösenden Unbewusstheiten und plötzlichen Ausschüttung von Melatonin aus der Zirbeldrüse (dies wird genauer auf dem Sonnenmeditation-Workshop erläutert). Stehend kann das faktisch zum Hinfallen führen, was also eher ungünstig ist ;). Ein weiterer Grund ist die bessere Erdung, wenn man auf dem Boden sitzt, dieser ist aber sekundär, wenn barfuss praktiziert wird. Barfuss zu praktizieren wird bei Sungazing und Sonnenmeditation empfohlen, es ist kein Bestandteil von Sonnenyoga. Sungazing geht damit definitiv auch sitzend. Sonnenmeditation und Sonnenyoga auch, allerdings nur für erfahrene Meditierende, die die Anzeichen erkennen, wenn das oben Genannte eintreten könnte.



FRAGE

Schrumpfen Verdauungs-Organe wie Magen, Darm zusammen?

ANTWORT

Dazu gibt es noch keine Langzeiterfahrungen - es scheint jedoch so zu sein, dass einige sich verkleinern wie auf jeden Fall der Magen, jedoch die Organe nicht einfach verkümmern, sondern eine weniger grobe energetische Funktion erfüllen werden.



FRAGE

Ich bin jetzt bei 17 Minuten 50 und stehe hier in Niederbayern barfuss in einer Sandbettkiste (Tiefe ca. 2 cm) aus Plastik draussen im Freien, bei Regen oder Schnee schaue ich durchs offene Fenster. Meine Frage ist, wie gestaltet sich das Gehen nach 44 Minuten Sungazing hier in Deutschland? Da komme ich ja schon wieder in den Winter hinein und soll nur auf Erde gehen, statt auf Gras.

ANTWORT

Erstmal: in einer Kiste zu stehen, die aus Plastik und mit Sand gefüllt ist… bringt gar nichts :). Es geht um den energetischen Kontakt mit Mutter Erde und der ist nie durch Plastik möglich. Das ist wie bei einer Stromleitung, das Plastik isoliert, so hätten Sie quasi auch gleich die Schuhe anlassen können, da die Sohlen auch aus nichtleitendem Material sind. Daher bitte immer die Anweisungen exakt befolgen, wenn man keine intuitive Führung hat. Jede Änderung kann den Effekt verhindern. Es wäre so, als würden Sie mit angezogener Handbremse fahren.

Ich habe den kompletten Prozess gemacht, auch das Barfussgehen und war dafür im Winter in Indonesien. Ja, bei den Temperaturen gestaltet sich das schwierig, daher empfehle ich, dass sie immer dort, wo sie barfuss gehen können, das auch tun und dort wo es nicht geht, nicht. Das Problem ist, das die meisten sich auf der Arbeit das nicht trauen und den Schnee zu kalt finden. Nun, das ist eine Frage des Einsatzes und was einem wichtiger ist: die aktuelle Matrix oder die, in die man gehen will. Ich bin auch bei 0 Grad in Wien barfuss gelaufen und das ist kein Problem mit etwas "Übung".



FRAGE

Wieso bemühen sich die Sungazer nicht um mediale Verbreitung ihres Wissens. (Schließlich wäre es ein Weg gegen die Klimakatastrophe).

ANTWORT

Es kommt nie darauf an, was gesagt wird, sondern wer zuhört. Gib im Internet Begriffe wie Sonnenmeditation, Lichtnahrung oder ähnliches ein, und du wirst sehr schnell in Massen fündig werden mit Internetseiten, Videos, Anleitungen, etc. So ist es zum Beispiel, obwohl meine Workshops rein auf Spendenbasis angeboten werden, diese nicht überlaufen sind, da die allermeisten Menschen sich nicht für solche Themen interessieren. Im Vergleich zu vor einigen Jahren noch hat sich das Interesse aber vervielfacht! Es ist auch nicht so, dass sich die Massenmedien für Menschen interessieren, die in die Sonne blicken. Noch nicht. Ich kenne sehr viele, die für Interviews und mehr verfügbar sind, aber schlichtweg nicht gefragt werden. Die Massenmedien werden nicht dafür benutzt Menschen zu Erleuchtung zu bringen, sondern genau genommen sie davon fernzuhalten. So wünschen sich viele, was du angesprochen hast, doch die allermeisten sind nicht bereit ihre Zeit dafür zu verwenden, um dies zu verwirklichen. Es gibt sehr viel zu tun, wie Übersetzungen, diverse Nachforschungen und so weiter, es kommt jedoch nicht darauf an was getan werden muss, sondern wir wirklich etwas tut. Und da gibt es heute nur sehr, sehr wenige. Du darfst dich gern anschließen :).



FRAGE

Verhungere ich, wenn´s wochenlang bedeckt ist? :)

ANTWORT

Tust du ja sonst auch nicht - also nicht wenn man etwas isst :) Es gibt viele Energiequellen, eine ist die physische Nahrung, eine andere ist Sonnenenergie per Sonnenmeditation, Sonnenyoga oder Sungazing zu tanken. Und es gibt noch mehr, siehe „Das Yoga der Lichtnahrung".


Hier weiterlesen: Vorbereitende Meditationen

Die Praxis


Wissenswertes


Weiterführend



Sungazing Buch